Märchenhafter Advent

Werke von Antonín Dvorak, Peter I. Tschaikowsky und Max Bruch

Weihnachten ohne Märchen? Unvorstellbar! Als Kinder lauschten wir fasziniert den Geschichten von schönen Prinzessinnen und tapferen Prinzen, bösen Hexen und Zauberern, und noch als Erwachsene vermag uns die Welt der Märchen in ihren Bann zu schlagen. Nostalgische Kindheitserinnerung? Vielleicht. Vielleicht aber auch die Sehnsucht nach der Klarheit und Einfachheit, mit der die Welt im Märchen funktioniert. Gut und Böse sind hier klar definiert: Wer den Mut hat, sein Schicksal in die Hand zu nehmen, freundlich ist, fleißig ist, wird belohnt, wer dagegen Böses im Schilde führt, andere ausnutzt, auf der faulen Haut liegt, wird bestraft. Am Ende siegt die Gerechtigkeit. Und fast immer gibt es ein Happy End: Gemeinsam kämpfen Klara und ihr Nussknacker die fiese Mäusearmee, und nach überstandener Gefahr verwandelt sich der hölzerne Spielkamerad in den Traumprinzen ...

Die wunderbare Musik, mit der der russische Komponist Peter I. Tschaikowsky das Märchen vom „Nussknacker" erzählt, hat schon Generationen von (Kinder)-Herzen bezaubert – klar, dass die gleichnamige Ballettsuite im Adventskonzert des Philharmonischen Orchesters nicht fehlen darf. Nachdem Max Bruchs Konzert für Klarinette und Viola op. 88 verklungen ist, geht es über den Atlantik, in die Neue Welt: Antonín Dvořáks 9. Sinfonie lässt mit ihrer majestätischen Klanggewalt schon ein bisschen vom Glanz und dem Zauber des vor Tür stehenden Weihnachtsfestes ahnen ...Trennlinie durchgehend
Peter I. Tschaikowsky
Suite aus "Der Nussknacker" op. 71a

Max Bruch
Konzert für Klarinette und Viola op. 88

Antonín Dvorák
9. Sinfonie e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"
Trennlinie durchgehend

Musikalische Leitung Alexander Merzyn

Klarinette Philipp Grzondziel
Viola Zhuo Lu
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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